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Magisterarbeit
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NAMASTE
UND HERZLICH WILLKOMMEN!
Dies
ist die offizielle Webpräsentation meiner Magisterarbeit. Ich
schreibe meine Anschlussarbeit im Fach Soziologie an der Rheinischen
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn über das Thema
"Bollywood". Viel Spaß beim Surfen auf meiner Internetseite!
Viele
Grüße aus Bonn,
Kathrin Rosi Würtz
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Bollywood
– die Filmindustrie Die meisten Inder mögen den Begriff
Bollywood nicht. Er ist ihnen zu westlich, zu nah am amerikanischen
Hollywood. Einerseits haben sie damit Recht, denn indische Filme
unterscheiden sich deutlich von amerikanischen. Andererseits bedienen
sich beide Filmindustrien wirtschaftlicher Mechanismen, es geht
jeweils um viel Geld.
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Bollywood
– die Filme Und die Unterschiede (Hollywood/Bollywood)? Das
beginnt bereits mit der Länge. Ein indischer Film dauert um die
zweieinhalb bis vier Stunden. Perfekt sind die Tanzszenen, die an
amerikanische Musicals erinnern. Auffallend ist, dass im
Bollywood-Film kaum geküsst wird, Sexszenen sind tabu. Dennoch –
oder gerade deswegen? – finden diese Filme ein großes Publikum.
Wer selbst einen Eindruck bekommen möchte, kann sich am besten ein
Video leihen, denn allzu oft sieht man diese Filme nicht in unserem
Fernsehen.
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Die
Bollywood-Filme haben sich schon eine Weile in Europa etabliert. So
gibt es auch inzwischen in Deutschland eine breit gefächerte
Fan-Gemeinde. Galten sie einst als „Schmachtfetzen“, so sehen
doch mittlerweile sehr viele Fans diese Liebesfilme genauso gern
wegen Ihrer einzigartigen Musik- und Tanzszenen, ohne die ein
indischer Film nicht denkbar wäre. Dabei spielt es keine Rolle, dass
die Filme eine Untertitelung haben und nicht synchronisiert wurden.
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